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Pflege Fahrrad und E-Bike

Was Sie beachten sollten.

Reinigung


Wie pflege ich mein Bike am besten?

Beim Reinigen Ihres Fahrrades/ E-Bikes machen Sie mit Wasser nichts verkehrt, solange es nicht aus dem Hochdruckreiniger kommt. Es ist einfach ein No-Go, mit Hochdruck auf die Komponenten eines Fahrrades/ E-Bikes zu gehen, weil dabei Wasser in die Lagerungen, Naben, Hinterbauten oder Elektronikkomponenten eindringen kann.

Welche Putzmittel darf ich verwenden?

Beim Reinigungsmittel sind Bike-Shampoos und Pflegemittel aus dem Fachhandel zu empfehlen, weil sie keine Kunststoffe und Dichtungen angreifen. Auch Seifenlauge oder Spülmittel lassen sich verwenden. Diese sollten aber nicht zu aggressiv oder zu stark entfettend sein. Allgemein ist zu beachten, dass der Reiniger nie bei praller Sonne angewendet werden sollte und ein Antrocknen verhindert werden sollte. Das Rad muss vor anschließender Weiterverarbeitung komplett getrocknet sein, damit Schmiermittel gut haften. Zudem sollte kein Reinigungsmittel auf die Scheibenbremse aufgetragen werden (dies führt zu Quitschen der Bremse). Hier ist ein Bremsenreiniger zu verwenden.

Was ist bei E-Bikes speziell zu beachten?

Auf jeden Fall den Akku rausnehmen und wenn möglich, Displays entfernen. Fest montierte Displays oder Remote-Tasten, die das System eines E-Bikes steuern, sollte man mit einem Tuch oder einer Folie abdecken.

Was tun, wenn Wasser in die Akku-Aufnahme läuft?

Die Aufnahme ist so konzipiert, dass Wasser ablaufen kann und die Kontakte trocknen können. Um dies zu gewährleisten, sollte man die Aufnahme und den Stecker-Bereich sauber halten. Die Kontakte sind mit einer Beschichtung versehen, die die Oberfläche vor Korrosion und Verschleiß schützt. Bei Bedarf kann man ab und zu Polfette oder technische Vaseline verwenden.

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SCHMIEREN & Ölen


Was ist beim Fetten von Gabel und Kette zu beachten?

Mit schmierenden Mitteln sollte man darauf achten, dass die Bremsscheiben oder die Felge (bei Felgenbremsen) nichts abbekommen da sonst die Bremswirkung drastisch nachlassen kann und die Bremse dauerhaft quitscht. Zudem sollte vor dem Einfetten die alte Fettschicht und Dreck durch einen Lappen oder Bürste entfernt werden. Es sollte auf die Art des Schmiermittels geachtet werden: Bei der Kette empfielt sich ein Kettenspray, da dieses besser haftet. Bei der Gabel/ Dämpfer sollte nur ein für die Gabel geeignetes Gabelöl/ Gabeldeo genutzt werden.

Wie gehe ich bei der Schmierung der Kette vor?

  • Schalten Sie die Fahrradkette vorne auf das höchste Kettenblatt und hinten auf das kleinste Ritzel
  • Drehen Sie nun mit der Hand die Pedale rückwärts (also im Freilauf) und sprühen bzw. tropfen Sie das Kettenschmiermittel nach und nach auf die einzelnen Kettenglieder, während Sie die Kette langsam rückwärts bewegen.
  • Bewegen Sie die Kette mit den Pedalen mindestens eine Minute weiter. Dadurch verteilt sich das Öl gut.
  • Haben Sie zu viel Öl bzw. Schmierstoff auf die Kette gegeben, so dass es sogar tropft, dann sollten Sie die Kette leicht durch ein trockenes Tuch laufen lassen.
  • Warten Sie ca. 5 Minuten bis das Kettenspray leicht angetrocknet ist (Bei sofortigem Losfahren könnten Ölspritzer auf die Bremsscheibe/ die Felge gelangen)
  • Fahren Sie anschließend mit dem Fahrrad eine kleine Runde und schalten dabei die Gänge vorne und hinten rauf und runter, damit sich das Öl auch schön gleichmäßig auf Ritzel und Zahnkränze verteilt.

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LUFTDRUCK


WARUM ist der Richtig Luftdruck wichtig?

Zu geringer Luftdruck wirkt sich auf die Langlebigkeit des Mantels und vorallem auch der Felge aus. So kann es zu geringer Luftdruck bei einer Stoßbelastung zu einem "Achter" in der Felge führen. Zu hoher Luftdruck hingengen kann zu einem Platzden des Schlauches/ Reifens während der Fahrt führen. Zudem entscheidet der Luftdruck über den Fahrkomfort. Zu geringer Luftdruck führt zu einem erhöhten Rollwiederstand. Zu hoher Luftdruck führt zu einem sehr harten, also wenig dämpfendne Verhalten des Reifens.

Wie finde ich den richtigne Luftdruck heraus?

Prinzipiell ist auf jedem Reifen ein Maximaldruck angegeben, dieser darf niemals überschritten werden. In den meisten Fällen empfiehlt sich ein Luftdruck von 2,5-3,5 Bar.
Ausnahme bilden nur Mountainbikes, die im Gelädne bewegt werden: Hier sollte der Luftdruck etwas niedriger gewählt werden, da durch die heftigen stoßartigen Belastungen sonst schnell ein Platten entstehen kann. 
Die zweite Ausnahme sind Rennräder: Hier wird meist mit einem Druck von 5-10 Bar gefahren.
Dies ist auch bei der Wahl der Luftpumpe zu beachten, da nicht jede Pumpe einen größeren Druck aufbringen kann.

WAS MUSS ICH BEI EINER LUFTFEDERGABEL BEACHTEN?

Sollten Sie eine Luftgabel oder Dämpfer an Ihrem Rad haben so sollte diese auch regelmäßig aufgepumpt werden, um ein Durchschlagen der Gabel bei Einfederung zu vermeiden. ACHTUNG: Hier darf nur eine spezielle Gabelpumpe verwendet werden. Auf keinen Fall mit einem Kompressor usw. arbeiten, da die Luftmenge in der Federgabel nur sehr gering ist.
Als Faustregel für den Druck gilt: Pro 10 kg Körpergewicht 1 Bar druck in der Gabel.

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